LORENA JUAN BEGLEITET STRUKTURELLEN WANDEL DER BIENNALE FÜR FREIBURG
Die Biennale für Freiburg kündigt an, dass Lorena Juan auch die nächste Ausgabe als künstlerische Leiterin verantworten wird. Damit setzt die Biennale erstmals auf Kontinuität in der künstlerischen Leitung.
Diese Entscheidung steht im Zusammenhang mit einem strukturellen Wandel der Biennale. Mit Blick auf die kommenden Ausgaben wird die Biennale künftig von einer neuen festen Spielstätte aus arbeiten und ihre organisatorischen Strukturen weiterentwickeln. Die Fortführung der künstlerischen Leitung ermöglicht es, diesen Übergang kohärent und nachhaltig zu gestalten.
Lorena Juan wird die Biennale in dieser Phase der Neuausrichtung begleiten und ihre Erfahrungen in die Weiterentwicklung des künstlerischen und strukturellen Profils einbringen. Ziel ist es, die Biennale langfristig als diskursiven, internationalen und zugleich lokal verankerten Ort zeitgenössischer Kunst zu positionieren. Ab dem Jahr 2029 wird die künstlerische Leitung für zwei Editionen berufen.
Mit der Entscheidung für Kontinuität unterstreicht die Biennale für Freiburg ihren Anspruch auf langfristige Planungssicherheit, strukturelle Effizienz und eine stärkere institutionelle Verankerung – sowohl im städtischen Kontext als auch innerhalb des internationalen Biennale-Netzwerks.
Zugleich schafft sie die Grundlage für nachhaltige Kooperationen mit Künstler*innen, Partnerinstitutionen und der lokalen Öffentlichkeit.